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Das Modell der emotionalen Didaktik

Das Modell ist für alle. Jeder, der emotionsgünstig lehren will, kann es anwenden. Wir bieten dabei auf verschiedene Weise kreaktive Unterstützung an. Und – was genau steckt hinter der emotionalen Didaktik?

Und wie lernen Sie am liebsten?

Wir hätten nichts verstanden, wenn wir Ihnen hier nur Text anbieten würden. Angenommen Sie bringen ein technisches Gerät mit in Ihre Familie, wie eignen sich die anderen das Gerät an? Hören, Lesen, erklären lassen, selber machen? Los geht´s – hier ist Ihre Lernfamilie …

Wie dürfen wir es Ihnen erklären?

Grundlegendes zur emodaktik®

Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen, später lernt er dann still zu sitzen und den Mund zu halten. Lernen ist durch unser industrielles Lernverständnis – vorne kommt etwas Unfertiges hinein, hinten etwas Fertiges heraus – von der Schule über die Erwachsenenbildung bis in die Lernkultur von Unternehmen bei den meisten Menschen mit einer negativen Emotion verbunden. Dabei ist unbestritten – es werden die Unternehmen auf den sich schnell wandelnden Märkten der Zukunft bestehen, die die emotionsgünstigste Lernkultur haben.

„… lehrreich, interessant, überraschend, spannend, humorvoll und emotional …“

Ulf Hentrich, Schulleiter, Loburg

Lesen Sie es selber ...

Sie lernen am besten, wenn Sie sich einen Text durchlesen und ihn mit Textmarker markieren? Sie machen sich gerne Notizen mit eigenen Worten?

Sie erstellen gerne eine schriftliche Zusammenfassung? Sie entwickeln gerne eine eigene These zu dem Gelernten?

„Wir brauchen einen Lernkulturwandel von einer industriellen zu einer emotionalen Lernkultur“ Michael Kobbeloer

emodaktik® Gründer

Das Modell der emotionalen Didaktik

Im Modell der emotionalen Didaktik werden Emotionen zur bewussten Rahmenbedingung für zielorientierte und fokussierte Lernprozesse. Die umfassende didaktische „emotionale Kompetenz“ ermöglicht es dem Lernkomplizen, den Lernweg emotionsgünstig zu gestalten.

Die Beziehung zwischen allen am Lernprozess beteiligten wird deutlich verbessert, es wird wieder mit Sinn gelernt und mit allen Sinnen. Lerninhalte berühren uns wieder und werden messbar erfolgreicher. Die Lernleistung wird deutlich erhöht, weil wir uns beim Lernen wohlfühlen.

 

Emotionale Kompetenz

Der erste emodaktik Baustein geht weit über die übliche „Empathie“ Definition emotionaler Kompetenz hinaus. Er meint eine umfassende emotionale Personal,- Sozial, Fach- und Methodenkompetenz, die auf Lernprozesse fokussiert ist. Wer als Lehrender hier Kompetenzen erworben hat, wird auf die Emotionen der Lernenden angemessen reagieren.Das verhindert negative Emotionen, die erfolgreichem Lernen entgegen stehen. Lernangst braucht nicht noch mehr Lerndruck sondern Lernsicherheit. Für das tägliche Bewusstmachen von Emotionen haben wir u.a. den emodaktik Emotionsscanner entwickelt.

Inhalte: Sinneskompetenz, emotionaler Wortschatz, ABC der Emotionen, Beobachtung, Diagnostik, Emotionales Erleben und Wahrnehmen, Wirkung von Emotionen, Selbstwahrnehmung, Aufbau emotionsgünstiger Lernszenarien, Aktives Zuhören, Trainer- und Lehrerpersönlichkeit, Bedürfnisse und Emotionen, Emotionen lesen, Beziehungen,

Emotionale Sprache

Sprache ist das zentrale Medium in jedem Lernprozess. Emotionen und Sprache, haben demnach eine zentrale Bedeutung für erfolgreiche Lernprozesse. Aristoteles war schon der Ansicht, dass jeder Lehrende der mit Sprache arbeitet, in der Lage sein muss, die Emotionen zu verstehen, das heißt, sie zu benennen, zu beschreiben, die Ursache zu kennen und zu wissen wie man sie hervorruft. Emotionen lenken die Aufmerksamkeit. Wie spiele ich auf der Klaviatur der emotionalen Sprache? Wie setze ich rhetorisch geschickt, positive und negative Emotionen ein, um die Lernenden zu berühren, damit sie fühlen, dass das zu Lernende einen echten Gewinn darstellt. Wie setze ich belohnende Wörter ein, positive somatische Marker?

Inhalte: Bildsprache, Wörtersprache, Körpersprache, Storytelling, Metaphern, emotionale Rhetorik, Humor, emotionale Präsentations- und Vortragstechnik, Medieneinsatz, Mediengestaltung, Visualisieren, Foliengestaltung, Tafelgestaltung, Pinnwand, Flip-Chart, gewaltfreie Kommunikation, hypnosystemische Sprachmuster

Emotionsgünstiges Lernklima

Erfolgreiches Lernen erfordert ein emotionsgünstiges Lernklima. Einem Lernkomplizen sollte es deshalb gelingen, ein lernförderliches Klima herzustellen. Dazu gehören unter anderem Aspekte wie die materielle Raumgestaltung, Anfangssituationen und Endsituationen, Umgang mit schwierigen Situationen, verschiedenen Lerngruppengrößen sowie der Einsatz von Energizern, Klimaverbesserern und die Bedeutung einer emotionsgünstigen Lernkultur.

Inhalte: Lernförderliches Klimas, Raum als dritter Pädagoge, Raum und soziale Lerngruppe, materielle Raumgestaltung, Lernbedürfnisse verschiedener Menschen und Zielgruppen, Lerngemeinschaft in systemischen Beziehungen, physischer Raumes und seine emotionalen Auswirkung auf gruppendynamische Prozesse, Beobachtung von Gruppen, Steuern von Gruppen, Anfangssituationen und Endsituationen, Emotionen und Lernklima in Webinaren, E-Learning und Selbstlernprozessen, Methoden und Verfahren der Gruppeneinteilung, Umgang mit schwierigen Situationen, verschiedenen Lerngruppengrößen, Energizer, Klimaverbesserer, Lernkultur, Fehlerkultur und Verhaltensregeln.

Emotionsgünstige Methoden

Angenommen Sie bringen Sie ein neues technisches Gerät mit nachhause. Wie werden die anderen Familienmitglieder dieses Gerät für sich nutzbar machen? Ihr Partner greift vielleicht gleich zur Bedienungsanleitung, während eines ihrer Kinder erst einmal online guckt, ob es YouTube Videos mit einer Anleitung für dieses Gerät gibt. Jemand anderes macht es vielleicht einfach an, um zu sehen, was dann passiert. Jede Person nähert sich diesem neuen Objekt auf ihre eigene Art und Weise, alle machen es anders, weil es unterschiedliche Menschen sind. Wenn das zutrifft, dann ist der Ansatz, jeden Menschen auf die gleiche Weise zu unterrichten oder zu trainieren ineffizient, um es höflich auszudrücken.

Inhalte: Kompetenz in Planung und Einsatz von Methoden die Lernprozesse emotionsgünstig ermöglichen wie EOL (Erfahrungsorientiertes Lernen), AL (Accelerated Learning), Nested Loops, Improvisation, E-Learning, Webinare und Online-Lernmodule emotionsgünstig gestalten, Spiel …

Emotionale Entwicklung

Lernen ist Veränderung. Lernen ist Risiko. Veränderung heißt, etwas altes muss gehen, etwas neues kommt. Dies wird von zum Teil starken Emotionen begleitet. Gleichzeitig sind Harmonie und Verbundenheit mit anderen Menschen ein Grundbedürfnis unseres emotionalen Gehirns. Wir brauchen die Rückmeldung, die Resonanz damit wir lernerfolgreich sind. Wie begleite ich einen Lernenden dabei? Was braucht ein Lernender um die Komfortzone zu verlassen? Wie „sinn“-voll ist eine Bewertung von Lernerfolg mit den Zahlen 1-6? Wie misst man in Projekten Führungsqualitäten? Wie lässt sich Kommunikationskompetenz beurteilen? Wie Kreativität?

Inhalte: Kompetenz in der Rückmeldung, Bewertung von Lernprozessen im Rahmen einer gelebten Fehlerkultur, Lernprozessen Sinn- und Bedeutung geben, Reflexion und Feedback hirngerecht gestalten können, Beobachtung auswerten und in den Transfer einbinden können, Kompetenzen im Bereich Metareflexion und Metakognition, sinnvolles Scheitern,

Sehen Sie sich den Erklärfilm an ...

Sie hören und sehen sich gerne Expertenvorträge zu einem bestimmten Thema an? Sie lernen gut wenn Sie sich nebenbei Notizen machen und eigene Grafiken und Schaubilder dazu erstellen? Dann ist unser emodaktik® Erklärfilm genau das richtige für Sie.

Wir lesen es Ihnen sehr gerne vor ...

Sie lernen gut, wenn jemand anderes es Ihnen erklärt und Sie es dann wieder jemand anderem erklären können? Sie lernen gut, wenn sie sich etwas anhören und nebenbei etwas anderes tun? Sie führen gerne Selbstgespräche über die wichtigen Dinge, die sich merken wollen?

Machen Sie es selber ...

Sie lernen am liebsten und am besten wenn Sie körperlich aktiv sind? Vorträge, Präsentationen und E-Learning langweilen Sie sehr schnell, weil es keine körperlichen Aktivitäten gibt.

Sie denken oft „Theorie ist gut“ und jetzt wollen wir das Ganze aber auch praktisch umsetzen.

Sie benutzen gerne Hilfsmittel und Gegenstände die Ihnen helfen, etwas zu verstehen? Sie wollen nicht einfach nur etwas lesen sondern mindestens nebenbei etwas Praktisches tun …

Dann basteln Sie einfach nur aus einem A4 Blatt aus Ihrem Drucker das kleine „3D-emodaktik®-Modell“ … und nehmen Sie es mit Humor, denn auch das gehört zum Lernen.

Freuen Sie sich auf eine praktische Aufgabe, während Sie das emodaktik®Modell kennenlernen. Laden Sie sich zunächst über den Link unten die Anleitung und Vorlage für das 3D-emodaktik® Bastelset herunter. Zum Betrachten und Ausdrucken benötigen Sie den PDF-Reader. Schneiden Sie das „Himmel & Hölle“ oder wie wir sagen würden „Fühlen & Lernen“ 3D Modell aus. Jetzt sind Sie im Prinzip „bastelbereit“. Wenn Sie lieber jemanden hätten, der es Ihnen erklärt, dann schauen Sie sich dieses Anleitungsvideo in Schritt 2 an.

Tun Sie es! Bauen Sie das 3D-Modell der emodaktik® zusammen. Ergänzend empfehlen wir Ihnen, sich das Hörbuch anzuhören um so praktisch nebenbei das Modell auf „sinn-volle“ Weise zu erfahren. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim praktischen Tun um ganz nebenbei zu lernen.
Schreiben Sie uns! Wo genau passt das Modell in Ihren Arbeitsalltag? Wo können wir Sie bei der Umsetzung einer emotionalen Didaktik lebendig und emotionsgünstig unterstützen? Welcher Baustein fehlt in Ihrem Kompetenzportfolio noch? Wir sind gespannt! Senden Sie uns Ihre Mail an: dialog@emodaktik.com

Das kleine Buch ...

… der emotionalen Didaktik lässt Sie erfühlen, wie Emotionen in Lernprozessen gewinnbringend eingesetzt werden können und wie gut es tut, wenn wir unsere Lernkultur von der industriellen hin zu einer emotionalen Didaktik entwickeln!

Wir schenken es Ihnen!

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